Presseschau 2011


Folgenden Artikel haben wir in der Presse über das "7. Festival der Spielleute" in Flieden in der "Fuldaer Zeitung" vom 27.10.2011 gefunden:

350 Musiker zu Gast beim 7. Fest der Spielleute

 Von Christiane Hartung

Flieden: Hoch her ging es in der Fliedener Kreissporthalle: Kaum noch ein freies Eckchen war in der ausverkauften Halle zu ergattern, als der DRK-Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers zum 7. Festival der Spielleute unter dem Titel „Marsch, Musik und Show“ eingeladen hatte.

Flieden, Kreissprthalle, Festival der Spielleute präsentiert vom DRK Spielmanns- u. Fanfarenzug Rückers

Acht Formationen aus Deutschland und den Niederlanden präsentierten ihr Können, das die knapp 350 Musiker schon bei zahlreichen Wettbewerben unter Beweis gestellt hatten. Und so wurde nicht nur den Ohren der Zuschauer mit abwechslungsreicher Musik, die von bayerischer Blasmusik bis hin zu modernen Popsongs reichte, viel geboten, sondern auch den Augen: Zu sehen gab es Militäruniformen, schottische Kilts, fantasievolle Choreografien der Tänzerinnen sowie interessante Lichteffekte.

Mit böhmischer Blasmusik und Big-Band-Sound sorgte das Blasorchester Rommerz für die richtige Stimmung, um den Abend gebührend zu eröffnen. Während ihres Auftritts marschierten die Musiker der anderen sieben Formationen in den Saal und ließen die Zuschauer schon einmal erahnen, was in den folgenden vier Stunden auf sie zukommt. Im Anschluss heizte der Gastgeber DRK Spielmanns- und Fanfarenzug Rückers die Besucher an. Mit ihrem Repertoire aus deutschen, holländischen und französischen Marsch- und Konzertstücken sorgten sie für gute Stimmung.

Das Showcorps Drumfanfare Beatrix aus Holland begeisterte mit modernen Popsongs, wie „Walking on Sunshine“ oder „Quit playing Games with my Heart“ und altbewährten Klängen. Den weitesten Weg für diesen Abend hatte der Spielmannszug Hattstedt zurückgelegt. Knapp 600 Kilometer war er gefahren, um in Flieden auf der Bühne zu stehen. Musik von hoher Qualität zeigten die Schleswig-Holsteiner. Sie haben bereits zahlreiche Erfolge bei Wertungsspielen erreicht und durften Deutschland sogar bei den Olympischen Spielen in Peking vertreten. Das Trommlercorps Rückers begeisterte ebenso wie das Trompeter-Showcorps Leinegarde aus dem niedersächsischen Hannover. Bei ihrer Performance luden sie die Zuschauer zu einer Zeitreise in die 80er ein und begeisterten mit modernem und lockerem Sound, wie beispielsweise „Tainted Love“ oder „Smooth Bombastischer Sound Criminal“.

Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Royal Scots Pipes & Drums aus Flieden, die schon mit Chris de Burgh auf der Bühne standen.

Die 60 Musiker des Fanfarenzugs Potsdam, die bereits erste Plätze und Goldmedaillen gewonnen haben, unterhielten nicht nur mit Musik, sondern auch mit ihrer militärischen Show. Mit bombastischem Sound präsentierte sich der moderne Spielmanns- und Fanfarenzugs Retzbach, der 2005 in Flieden gastierte. Die Musiker, die zahlreiche Meister-Auszeichnungen erhalten haben, sorgten mit ihrem Repertoire, das aus perfekt arrangierten Titeln aus Rock, Pop und amerikanischer Marschmusik besteht, für einen schönen Abschluss des bunten Abends.


Folgenden Artikel haben wir in der "Lausitzer Rundschau" vom 06.09.2011 gefunden:

Amboss-Polka lässt Großkoschener Amphitheater beben

von Torsten Richter

Mit einem musikalischen Zapfenstreich ist die Saison 2011 im Großkoschener Amphitheater zu Ende gegangen. Zum dritten Mal musizierten dabei die Spielmannszüge aus Ruhland und Senftenberg sowie die Briesker Marga-Fanfaren gemeinsam.

Abendlicher Zapfenstreich im Amphitheater. Es war etwa zu fünf Sechsteln ausgelastet.

Die drei Klangkörper präsentierten immer wieder gern gehörte Werke wie „Carmen“, „Enzian“, Märsche und verschiedene Medleys. Das „Amphi“ schien zu beben, als die Spielleute die Amboss-Polka darboten.

Daran hatten nicht nur die Instrumente ihren Anteil, sondern ebenso das begeisterte Publikum, das fleißig mit klatschte. „Es war absolut super“, resümierte Silke Rothe, die mit ihren beiden Söhnen Til und Jonas schunkelte. Die Großkoschener Familie besucht regelmäßig das Amphitheater. „Ich bin so begeistert und werbe deswegen sogar auf meiner Arbeit in einer Hoyerswerdaer Zahnarztparxis für die Einrichtung“, erzählte Silke Rothe. „So ein schönes Theater gibt es nicht mal an der Ostsee.“

Ebenfalls begeistert verließ Klaus Lange aus Guteborn das Amphitheater nach dreistündiger Vorstellung: „Meine drei Enkel haben mit ihren Querflöten mitgewirkt. Natürlich galt ihnen mein besonderes Interesse. Es klang beeindruckend.“ Die Kinder gehören zum Ruhlander Spielmannszug und musizierten wie alle weiteren Interpreten hochkonzentriert.

„Auch mir hat es super gefallen“, sagte Hans-Joachim Benisch, Vorsitzender des Ruhlander Spielmannszuges Einheit 68. „Man hat richtig gespürt, mit wie viel Leidenschaft und Liebe alle drei Klangkörper bei der Sache waren.“

Natürlich werde es auch im Jahr 2012 wieder einen „Zapfenstreich“ im Amphitheater geben. Spätestens im Januar würden die entsprechenden Vorbereitungen beginnen. „Und wir bringen wieder ein ganz besonderes Bonbon für unsere Gäste mit“, versprach Hans-Joachim Benisch.


Folgenden Artikel haben wir in der Presse über das "5. Festival der Musik" in Ufhausen in der "Fuldaer Zeitung" vom 22.08.2011 gefunden:

Begeisterung beim Publikum des fünften „Festivals der Musik“

Von Sabine Burkardt

Ufhausen Flotte Märsche und tolle Choreografien: Das Publikum beim fünften „Festival der Musik“ in Ufhausen war schier begeistert: Sie sahen eine Show der Extraklasse.

Bliesen dem Publikum den Marsch: Die Kadetten der Marineakademie aus Polen.

„Die alten Märsche waren doch toll“, strahlte ein Mann nach dem Ausmarsch von 400 Musikern seine Begleiterin an. „Ich fand das James-Bond-Medley noch besser“, hielt die Dame dagegen. Freundschaftliche Meinungsverschiedenheit im Detail, Übereinstimmung in der Sache: Gut fünf Stunden lang begeisterten schmucke Uniformen, flotte Marschmusik, exakte Paradechoreografien und witzige Überraschungen das Publikum.

Zehn Marsch- und Showorchester boten eine Musikshow der Extraklasse. Ob es die zackigen Märsche waren oder die flotten Blasmusik-Arrangements von Hits aus Rock, Pop, Klassik und Jazz, ob Dudelsackklänge oder ideenreiche Choreografien: Alle Beteiligten präsentierten sich auf hohem Niveau und begeisterten durch ausgefeilte Bewegungen, immer im Einklang zur Musik.

Dabei waren die Zuschauer bereits auf Betriebstemperatur, noch bevor die eigentliche Show begann. Im Vorprogramm sorgten der Musikzug Eiterfeld-Arzell, das Musikcorps Tann und die befreundete Musikgesellschaft Ufhusen aus der Schweiz für wippende Füße und rhythmisch klatschende Hände.

Die Gastgeber vom Musikcorps Ufhausen eröffneten eine grandiose Musikshow.

Show der Extraklasse

Es gab kaum ein Ausruhen für das Publikum, das immer wieder begeistert applaudierte – kein Wunder bei der hochkarätigen Besetzung der Musikshow, die das gastgebende Musikcorps Ufhausen eröffnete. Unter der Leitung von Stabführer Gerhard Hohmann produzierten die Musiker im zackigen Marschschritt viele Ohrwürmer. Ein Genuss, sowohl in optischer als auch in musikalischer Hinsicht, war der beeindruckende Auftritt der „show and brass band“ des Spielmanns- und Fanfarenzuges der Feuerwehr Alsfeld, die im fast gleichen rot-schwarzen Outfit auf den Platz marschierten.

Einen Eindruck ihrer Spitzenklasse gab das Marsch- und Drillkontingent des Spielmannszuges Oberlichtenau, denn die Musiker füllten mit James-Bond-Titeln in schmucken schwarz-blauen Uniformen musikalisch wie optisch das gesamte Sportfeld mit exakten Bewegungen aus. Dem standen die Gäste aus den Niederlanden in nichts nach: Die Showband aus Scheveningen agierte vorzugsweise im rasanten Laufschritt: Da wurde auch schon mal richtig über den Platz gerannt, ohne mit dem Musizieren auch nur eine Sekunde innezuhalten. Richtig viel Pep hatten die jungen Kadetten aus der Marineakademie Polen: Sie präsentierten sich so schwungvoll, dass nach dem Auftritt die in die Luft gewirbelten Trommelstöcke auf dem Sportfeld zusammen gesucht werden mussten.

Eine klasse Show aus der Hauptstadt: der Berliner Fanfarenzug

Den meisten Applaus erhielten jedoch die Gäste aus der Hauptstadt. Der Berliner Fanfarenzug zog eine klasse Show ab: Bei der Titelmusik von „Rocky“ flogen sogar kurzerhand die Fanfaren in den Rasen und wurden gegen Boxhandschuhe ausgetauscht.

Von der Drum&Pipe-Band Targe of Gordon bekamen die Zuhörer so richtig den Marsch geblasen. Zusammen mit dem Musikcorps aus Tann sorgten die Dudelsackspieler, stilecht im Schottenrock, für Mitsummen und Klatschen auf der proppevollen Tribüne.

Ein besonderes Erlebnis war das große Finale mit dem anschließenden Feuerwerk, bei dem sich alle Orchester auf dem Sportfeld versammelten und mit der Europa-Hymne Gänsehaut-Feeling entstehen ließen. Maßgeblichen Anteil an der gelungenen Musikshow hatte nicht zuletzt Moderator Björn Gehrmann aus Oldenburg, der schlagfertig und mit viel Humor durch den Abend führte.

Volle Zuschauerränge in Ufhausen

Auch wenn die Orchester zum Schluss wegen schwächelnder Scheinwerfer im Dunkeln die Rasenfläche verlassen mussten, war die Veranstaltung perfekt organisiert. Die Besucher wurden den ganzen Abend von freiwilligen Helfern fleißig mit Getränken versorgt. Das Musikcorps Ufhausen hat sich eine Menge Arbeit gemacht – über 2000 begeisterte Gäste sprechen dafür, dass es sich gelohnt hat.

Fotos: Karl-Heinz Burkhardt


Folgenden Artikel haben wir am 21.07.2011 in der Märkischen Oderzeitung über den Fanfarenzug Strausberg gefunden:

Mehr als nur die Taktgeberin

Vertraute Umgebung: In der Energie-Arena hat Sabrina Lang als Stabführerin des Fanfarenzugs des KSC Strausberg zahllose Trainingsstunden und viele Auftritte absolviert.

Seit 2006 ist Sabrina Lang die Stabführerin des Strausberger Fanfarenzugs. Die 30-jährige Berufsschullehrerin war jüngst bei den 7. European Open Championship in Rastede (Niedersachsen) als beste Tambourmajorin der Europameisterschaft ausgezeichnet worden.

Sabrina Lang macht einen recht resoluten Eindruck. Ja, sie stehe gerne ganz vorn und damit auch im Mittelpunkt, räumt die Stabführerin freimütig ein. Wenn sie heute bei einem großen Auftritt als Fanfarenspielerin wieder ins hintere Glied rücken würde, fände sie das schon „komisch“.

Die 30-Jährige hat zwei Versionen, wenn sie gefragt wird, wie sie zum Fanfarenzug kam. „Meine Mutter sagt, sie hätte mich dort angemeldet. Ich glaube, Freundinnen habe mir damals zugeredet“, sagt sie. Angefangen hat sie mit der Fanfare. Die bläst sie beim Training gelegentlich heute noch. Bei Wettkämpfen und anderen Auftritten steht sie allerdings vor dem Musikensemble – als Dirigentin, Tambourmajorin oder Stabführerin, wie es bei den Strausbergern heißt. Vorgedrängt habe sie sich nicht, als sie 1994 gefragt wurde, sagt sie. Mit noch drei Mädchen wurde sie zur Nachwuchsdirigentin ausgebildet. Ganz vorn stand zu der Zeit immer Enrico Rudolph, „das Gesicht des Fanfarenzugs“, wie Sabrina Lang respektvoll hinzufügt. Als der 2006 aufhörte, rückte sie an seine Stelle. Im Bedarfsfall stehen ihr zwei Ersatzdirigenten zur Seite.

Einerseits sieht sich Sabrina Lang „nur als Taktgeber“, andererseits aber auch als eine Art Trainerin. Sie will das nicht falsch verstanden wissen und verweist sogleich auf ihre enge Abstimmung mit dem Choreografen Enrico Blank. Nein, bei allem Spaß sei die Arbeit nicht immer ganz einfach. „Wir sind nämlich ein undisziplinierter Haufen“, sagt die Dirigentin: „Unsere Lieblingsbeschäftigung ist Quatschen.“ Und weil sie selbst da keine Ausnahme bildet, fällt es der Stabführerin nicht immer leicht, Disziplin einzufordern. Zumal sie auch Freundinnen zur Ordnung rufen muss.

Entnommen: Märkische Oderzeitung, © MOZ Gerd Markert


Presseschau

 Folgenden Artikel haben wir in der Presse über den Fanfarenzug Dresden gefunden:

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Presseschau:

Schwetzinger Zeitung am 5.8.2011:

Eine der letzten Männerbastionen fällt

Trägt stolz die Landsknechtsuniform: Für Anja Seiler, erste Musikerin beim Fanfarenzug, erfüllte sich ein Kindheitstraum. Sie spielt Sousaphon. Bild: Privat

Als sie als junges Mädchen beim Fasnachtszug den Fanfarenzug mit seinen Fahnen, Bläsern und Trompetern durch Hockenheims Straßen ziehen sah, hatte Anja Balduf einen Traum: "Das sieht super aus, eine tolle Sache. Da will ich auch dabei sein." Rund dreieinhalb Jahrzehnte später ist dieser Traum Wirklichkeit geworden: Als verheiratete Mutter eines Sohnes steckt Anja Seiler nun selbst in der blau-weißen Landsknechtsuniform. Damit fiel eine der letzten Männerbastionen im Verband Südwestdeutscher Fanfarenzüge. Diesem gehören 41 Formationen, zum Teil auch Abteilungen von Freiwilligen Feuerwehren, an und nur noch in Ubstadt-Weiher gibt es eine reine Männerwirtschaft.

Zwischen Traum und Wirklichkeit passierte so einiges im Leben des musikalischen Multitalents aus Hockenheim. Anja Seiler sang in den Anfangsjahren bei der legendären "Party Gang" sowie später bei den "Celtic Pearls" und spielte diverse Instrumente, unter anderem Saxofon und Akkordeon, in verschiedenen Musikkapellen und Orchestern. Anja Seilers großer Mädchentraum war zunächst einmal weit weg.

Satzung musste geändert werden

Dies änderte sich schlagartig, als ihr Sohn Julian (12) Trompetenunterricht bei Fanfarenzug-Musiker Benjamin Wolf nahm. Die Nachbarn ("In unserer Straße wohnen lauter Musiker") kamen ins Gespräch, der Kontakt zum Hockenheimer Fanfarenzug war hergestellt. Bevor die 45-Jährige mit ihrem Sousaphon, einer Form der Tuba, inmitten der rund 35 FZ-Musiker Platz nehmen durfte, musste noch ein Hindernis aus dem Weg geräumt werden: Der Fanfarenzug der Rennstadt war nur Männern vorbehalten. Eine vom Vorsitzenden Rainer Sass forcierte Satzungsänderung bei der Jahreshauptversammlung im März machte den Weg auch für Musikerinnen frei.

Mit Herzklopfen zur ersten Probe

Anfang April reihte sich Anja Seiler, nicht ohne Herzklopfen, bei ihrer ersten Probe in die Männerriege ein - und es passte. Der musikalische Leiter Peter Ehringer gab von seiner Seite aus grünes Licht (die Voraussetzung für eine aktive Mitgliedschaft) und Anja Seiler fühlte sich schnell wohl: "Das ist halt meine Musik. Beide Richtungen, die reine Fanfarenmusik, die ich von früher kannte, und die moderne Literatur in Orchesterbesetzung." Die FZ-Exotin wurde zunächst von ihren Kollegen mit etwas Zurückhaltung aufgenommen. Für Anja Seiler nicht unangenehm und ein ganz normaler Vorgang, wie sie im Gespräch mit unserer Zeitung erzählt. Mittlerweile sei das Eis gebrochen. Die Musikerin: "Ich fühl mich sehr wohl und voll integriert." Sie freut sich, dass sie von ihren männlichen Kollegen als Musikerin akzeptiert werde. Beim Fanfarenzug schätzt sie den "tollen Zusammenhalt" und will hier, wo auch ihr Sohn in der Jugend musiziert "musikalisch alt werden". Nach sechs Proben hatte die Musikerin beim Waldfest der "Blauen Husaren" ihren ersten öffentlichen Auftritt mit dem Fanfarenzug und ein paar Tage später lief sie anlässlich des Mittelaltermarkts inmitten der Landsknechte durch die Stadt. Für Anja Seiler eine sehr emotionale Angelegenheit, für den FZH ein historisches Datum: Er präsentierte sich in seiner 57-jährigen Geschichte erstmals mit einer Frau. Anja Seiler scheint angekommen bei den Landsknechten: "Ich fühle mich nicht als Fremdkörper Frau, sondern als Kumpel." Sie appelliert an andere Frauen, den Mut aufzubringen und den Weg zu gehen, den sie gegangen ist: "Es lohnt sich."

FZH breiter aufstellen

Mit der Aufnahme von Musikerinnen setzt der Fanfarenzug konsequent seine positive Entwicklung in den vergangenen Jahren fort, die zunächst darauf ausgerichtet war, Jugendliche in den Seniorenzug zu integrieren. Die Aufnahme von Frauen hat laut Rainer Sass eine Vorgeschichte: "Ich wurde immer wieder von Frauen angesprochen, dass sie gerne bei uns mitspielen würden. Letztlich blieb trotz einiger Anfragen und auch fester Zusagen nur Anja Seiler übrig." Für den Vorsitzenden enttäuschend. Der Vorsitzende lässt keinen Zweifel daran, dass der Fanfarenzug durch die Aufnahme von Frauen seine Musikrichtung nicht ändern werde. Dies sei tabu, ebenso wie der Einsatz von Holzblasinstrumenten. Rainer Sass sieht den Eintritt von Anja Seiler in den Fanfarenzug als Auftakt einer gewünschten Entwicklung: Den FZH breiter aufzustellen und mit möglicherweise weiteren Musikerinnen einer Überalterung frühzeitig entgegenzuwirken. Um etwaigen Missverständnissen vorzubeugen: Natürlich sind auch interessierte Musiker beim Fanfarenzug weiterhin herzlich willkommen.

Infos unter: www.fanfarenzug-hockenheim.de

Schwetzinger Zeitung 05. August 2011


 Presseschau

 Folgenden Artikel haben wir in der Presse über den Fanfarenzug Potsdam gefunden:

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Presseschau Nr. 3

zur 21. FANFARONADE und zur Verabschiedung von Bernhard Bosecker. Uns sind weitere Artikel und Links übersendet worden, die wir Euch nicht vorenthalten wollen:

>Lausitzer Rundschau<

>Potsdam-ABC<

 


Presseschau Nr. 2

zur 21. FANFARONADE. Uns sind weitere Artikel und Links übersendet worden, die wir Euch nicht vorenthalten wollen:

Potsdamer Neueste Nachrichten

Weitere Artikel und Berichte können im Internet nachgelesen werden:

>Märkische Oderzeitung<

>Märkische Oderzeitung<

 


Presseschau

zur 21. FANFARONADE. Wir haben zusammengetragen, was die Medien über die Veranstaltung in der Presse veröffentlicht haben. Auf der Titelseite der "Lausitz am Sonntag" haben wir folgenden Artikel entdeckt:

Folgende Artikel und Berichte können im Internet nachgelesen werden:

>Märkische Oderzeitung<

>BlickPunkt<

>Potsdam ABC<

>Strausberg Live<

>Lausitzer Rundschau<

>Lausitzer Rundschau<


Aktuelles

der tambour


Videos


Fanfaronade im Fernsehen


Fotos


Altes

Videos von den Musikschauen der Spielleute des DTSB der DDR zu den Turn- und Sportfesten in Leipzig 1969 bis 1987