2013


Nochmal zum Marschalbum der Fanfarenzüge

In unser Marschalbum ist der Titel Nr. 35

„Kosmos“

aufgenommen worden. Dieser Es-/B-Titel wird bereits von mindestens 25 Fanfarenzügen gespielt und ist im gemeinsamen Spiel der Fanfarenzüge öfter zu hören. Wir wünschen allen interessierten Vereinen viel Spaß beim einstudieren!

>Noten vom Kosmos<

>hier gehts zum Marschalbum<

Der "Kosmos" gemeinsam gespielt von den Fanfarenzügen Neustrelitz, Ludwigslust und Dresden

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Marschalbum der Fanfarenzüge

Auf Grund der stetig steigenden Nachfrage nach Musik für Fanfarenzüge werden wir in der nächsten Zeit frei verfügbare Musikstücke vorstellen und in unser Marschalbum aufnehmen.

Gerade „kleinere“ Fanfarenzüge fragen öfter nach einfachen Titeln nach, die trotzdem für Spieler wie auch für das Publikum ansprechend wirken.

Wir stellen daher als erstes den

„Foxtrott“

vor. Mittlerweile wird der von Paul Nitzsche 1974 komponierte reine Es-Titel von mindestens 15 Fanfarenzügen gespielt und eignet sich bestens als Titel in der Nachwuchsausbildung. Er war auch bereits auf der Fanfaronade zu hören. Wir wünschen allen interessierten Vereinen viel Spaß beim einstudieren!

>Noten vom Foxtrott<

>hier gehts zum Marschalbum<

Der "Foxtrott" gemeinsam gespielt vom Berliner Fanfarenzug, den MargaFanfaren und dem Fanfarenzug Gera

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Als Exot im Nachbarland

Das Wochenende vom 19. bis 21. Juli 2013 stand für den Fanfarenzug des Feuerwehrvereins Neustrelitz im Zeichen eines Auslandskonzertes. Die Stadt Tychowo vom polnischen Partnerkreis des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte hatte zu den „Tagen der europäischen Integration“ geladen. Traditionell gibt es da viel polnische Folklore und Auftritte deutscher Feuerwehrmusikzüge.

Seit Jahresbeginn freuten sich alle auf diese zweite Reise zu den Nachbarn. Wohl wissend, dass ein Fanfarenzug in Polen eher zu den „exotischen“ Musikzügen zählt. So war es dann auch.

Von neugierigen Blicken des Publikums begleitet, absolvierten wir einen hervorragenden Auftritt, der mit sehr viel Applaus und Lob gewürdigt wurde und Einladungen zu weiteren Events sowie einen regen Austausch von Visitenkarten zur Folge hatte.

Der Bitte nach einem weiteren Auftritt kamen die Mitglieder des Neustrelitzer Fanfarenzuges gern nach, und gestalteten einen Marsch durch den Ort, von den Anwohnern staunend begleitet.

Am Abend feierten wir gemeinsam überaus stimmungsvoll bei erstaunlich guter polnischer Partymusik.

Der letzte Tag der Reise wurde mit einer kleinen Wanderung rund um den Ort Lipie gekrönt. Trotz hochsommerlicher Temperaturen (gefühlte 40° C) waren alle mit Freude dabei. Man war sich auf der Heimreise dann auch rasch einig, dass dieser Reise unbedingt eine nächste folgen muss.

Hervorzuheben ist zum Schluss die herausragende Gastfreundschaft und Offenherzigkeit unserer Gastgeber. Ein großer Dank geht aber auch an den Kreisfeuerwehrverband des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte sowie an den polnischen Partnerkreis Bialogard und die Stadt Tychowo.

Text und Fotos: Olaf Teller Fanfarenzug Neustrelitz


Andreas Wagner alias Marco Lucciano schenkt den Fanfarenzügen einen neuen Titel: "Happy Feet"

Titel steht seit heute im Marschalbum der Fanfarenzüge zur Verfügung!

Zweimal Gold für den Komponisten

Andreas Wagner alias Marco Lucciano
Foto: Andreas Wagner, Hoyerswerda

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Fanfarenzuges Hoyerswerda e. V. (Sachsen) wurde der langjährige musikalische Leiter des Vereins, Andreas Wagner, mit zwei goldenen Ehrennadeln ausgezeichnet.

Der Sächsische Landes-Musik- und Spielleutesportverband (LMSV) würdigte damit seine Leistungen in der musikalischen Entwicklungsarbeit im Verein und im Verband sowie seine kompositorische Tätigkeit (alias Marco Lucciano).

Die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) verlieh ihm die Ehrennadel für 30 Jahre aktive Tätigkeit zur Förderung der Musik und in Würdigung seiner Verdienste.

Zur Jubiläumsfeierlichkeit des Vereins waren u. a. der Gründer Hans-Dieter Kjesa sowie Vertreter aus Dresden, Leipzig, Potsdam und Strausberg erschienen.

Wagner hatte eigens für dieses Jubiläum eine neue Komposition mit dem Titel Happy Feet erarbeitet, die von den anwesenden Fanfaristen sofort getestet wurde und volle Zustimmung bekam. „Es war eine klasse Party, wie in alten Zeiten, nur als Gene-rationengemisch“, war von Andreas Wagner zu erfahren.

Text: Bernd Schenke


"Frohe Klänge"...

... kennt man nicht nur als Titel eines traditionellen Horn- bzw. Fanfarenmarsches. Es ist auch der Titel eines Ende September dieses Jahres über die Editionsgruppe Ost erscheinenden Buches, das den Untertitel - Sport-Spielleute vor und nach der Wende - trägt. Es ist das erste seiner Art, das über Ereignisse und persönliche Erlebnisse der Spielleute des ehem. DTSB der DDR bis in die Gegenwart informiert.

Fast 50 Autoren haben sich zu Wort gemeldet. Mitarbeiter vom Sektor Spielleute des ehem. DTSB-Bundesvorstandes, Vereinsvorsitzende, Übungsleiter aus Spielmanns- und Fanfarenzügen sowie Schalmeienkapellen, international tätige Wertungsrichter und auch „Beobachter“ sind dabei.

Das Buch wird fast 200 Seiten umfassen, davon ein Bildteil mit 32 Seiten. Der Preis ist im öffentlichen Handel mit etwa 20 Euro veranschlagt. Alle Autoren und die Herausgeber verzichten auf Honorare bzw. Tantiemen. Interessierte Vereine und Verbände, die dieses Buch u. a. als Ehrung verwenden wollen, haben die Möglichkeit, es per Sammelbestellung zum Autorenvorzugspreis (50 Rabatt/Stück) zu erwerben.

Die Bestellung dafür ist allerdings nur noch bis 20. Juli 2013 per Mail an dieterfrackowiak@gmx.de zu richten. (Dieter Frackowiak)


Den Filmemachern“ …

… auf den Zahn gefühlt

Seit drei Jahren haben die Fans der Fanfarenmusik und alle anderen Musikinteressierten die Möglichkeit, unter www.mtb-fanfaronade.de die Fanfaronaden des Märkischen TurnerBundes (MTB) in Bild und Ton nach zu erleben. Was so selbstverständlich erscheint, kostet viele Stunden Arbeit - Freizeit - und ist mit einem überaus umfangreichen ehrenamtlichen Engagement verbunden. Grund genug, den Spuren der Filmemacher um Ralph Ulbrich nachzugehen.

Ralph Ulbrich bei der "Arbeit"
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Wie bist du auf die Idee gekommen, Marsch- und Showauftritte von Fanfarenzügen zu filmen?

Ralph Ulbrich: Meine beiden Söhne waren von 2003 bis 2011 Mitglied im Fanfarenzug Potsdam. Um die Auftritte - auch Wettkämpfe - für sie und die Vereinsmitglieder zu dokumentieren und ggf. auch einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, griff ich zur Kamera. Neben der Freude von Mitgliedern über solche "Erinnerungsaufnahmen" waren die Videos auch Möglichkeiten zur Trainingsunterstützung. Und sie boten zusätzliche Seiten der Betrachtung – vor allem aus der sog. „Vogelperspektive“ - für Aktive und Fans, um die dargestellten Formationen und gelaufene Bilder auf dem Rasen besser oder überhaupt erkennen zu können.

Und eines Tages wurde dann der Betätigungsrahmen zu klein?

Ralph Ulbrich: Ja, das war mir bald zu wenig. Ich begann aus Eigeninitiative Events - wie die Weltmeisterschaft der WAMSB 2010 in Potsdam - als ganze Veranstaltungen zu filmen und sie anschließend aufzubereiten. Ich wollte einerseits die Leistungen der in- und ausländischen Teilnehmer dokumentieren, ihnen andererseits die Möglichkeit geben, sich im Nachhinein präsentieren zu können. Bestärkt wurde ich in meinem Vorhaben in erster Linie durch viele Nachfragen von Vereinen bei meiner Frau, die den Informationsstand des FZ Potsdam zur WM 2010 betreute. Letztendlich führte das Ganze dann zu einer Komplettpräsentation der WM auf meinem youtube-Kanal.

Wie kam es dann zum „Sprung“ auf die Website der Fanfaronade?

Ralph Ulbrich: Um es in einem Satz zusagen: Hier fand zusammen, was zusammen gehört. Das Engagement des Verantwortlichen für Fanfaren im Fachbereichsvorstand Musik und Spielmannswesen des MTB/BTFB, Jens-Andreas Weber, für eine Fanfaronade-Internetseite und meine Möglichkeit, ihn durch die Bereitstellung von Videos zu unterstützen. Unsere konkrete Zusammenarbeit begann 2011 in Cottbus. Ich filmte zielgerichtet das Geschehen für www.mtb-fanfaronade.de, unterstützt von meiner Frau Kerstin. Sie hatte schon während ihrer Tätigkeit als Nachwuchsbetreuerin im Potsdamer Fanfarenzug hin und wieder Videos „von hinten“ beigesteuert. Dank einem positiven Feedback, einer klaren Positionierung der Verantwortlichen des MTB, bis zur positiven, ja dankbaren Reaktion vieler, zumeist "unbekannter" Mitglieder verschiedenster Vereine - blieb es auch 2012 in Strausberg und 2013 in Potsdam bei der medialen Zusammenarbeit.

Welcher Aufwand wurde beispielsweise in Potsdam von dir und deinen Mitstreitern geleistet, um das aufgenommene Videomaterial letztendlich als Verbraucher in so wunderbarer Art und Weise verfügbar zu haben?

Ralph Ulbrich: Ich habe in Potsdam 6,5 Stunden das Gesamtgeschehen auf dem Tribünendach gefilmt. Dazu noch zweimal 3,5 Stunden mit zwei Camcordern für die 3D-Bereitstellung der Musikschauen. Meine Frau hat eine Stunde die Einmärsche zu den Weltrekordversuchen, die Ausmärsche nach den Auftritten und Impressionen von hinten aufgenommen. Meine Söhne Toni und Peter filmten zusätzlich 48 bzw. 38 Minuten Backstage und während der Rekordversuche.

Das Filmen auf den Tribünendächern und des Geschehens unmittelbar auf dem Rasen ist die eine Seite. Wie erfolgt dann die Aufbereitung des umfangreichen Filmmaterials aus?

Ralph Ulrich: Nach insgesamt knapp 10 Stunden auf dem Dach des „Sportparks Luftschiffhaben“ in Potsdam - Auf- und Abbau der Technik braucht auch seine Zeit - haben wir noch am selben Abend mit der „Gratisvermarktung“ der Fanfaronade im Netz begonnen. Die Aufnahmen beider Weltrekordversuche wurden sauber geschnitten, gestaltet und per V-DSL geladen. Innerhalb von 48 Stunden nach dem Event kamen alle Wettbewerbsbeiträge der teilnehmenden Vereine sowie die Eröffnung und die Siegerehrung hinzu, was immerhin 27 Stunden PC-Arbeit erforderte. Die gesamte Videoaufbereitung von der Fanfaronade hat rund 50 Stunden Zeitaufwand bedeutet.

Inzwischen sind insgesamt 57 verschiedene Videos von der 23. Fanfaronade 2013 unter www.mtb-fanfaronade.de eingestellt.

Danke für die interessanten Ausführungen, weiterhin Erfolg und noch viele tolle Motive.

Das Team der Filmemacher um Ralph Ulbrich wurde für sein herausragendes ehrenamtliches Engagement am 1. Juni 2013 vom Märkischen Turnerbund (MTB) mit der „Ehrenurkunde des MTB in Gold“ geehrt.

Das Gespräch führte Bernd Schenke


Keine neue Erkenntnis:

Nach der Fanfaronade ist vor der Fanfaronade

Parallel zu den Vorbereitungen für die Fanfaronade 2014 in Brandenburg a.d.H. werden auch noch einige Themen der erst kürzlich zu Ende gegangenen 23. Fanfaronade in Potsdam abgewickelt. Dazu gehörte auch der offizielle Dank an die sog. Feldmanager, die für das reibungslose Gelingen der beiden Weltrekordversuche verantwortlich waren.

Fanfaronade bedankt sich ganz herzlich beim Leitungsteam der Weltrekordversuche! Diese Crew hat entscheidend dazu beigetragen, dass unsere Rekordversuche so reibungslos funktioniert haben! Wir danken den Jungs und Mädels aus 5 Fanfarenzügen (Dresden, Berlin, Potsdam, Strausberg, Großräschen) von links nach rechts: Jens-Andreas, Alexander, Hendrik, Claudia, Oliver, Melanie, Edward, David, Kathrin, Roland, Melanie, Norbert, Marleen, Benjamin, Isabell und Marcel, sowie Nancy für die Stabführer, die leider auf dem Foto nicht zu sehen ist.
Foto: AGÖ der SG Fanfarenzug Potsdam e.V.

MTB-Vizepräsident Bernd Schenke und der Verantwortliche für Fanfaren im Fachbereichsvorstand MSW des MTB/BTFB, Jens-Andreas Weber, dankten ihnen in einem Schreiben.

Darin heißt es u. a.: „Dass diese beiden Weltrekordversuche gelangen, dass die Aktiven ohne vorher mögliche Proben beide Male diszipliniert ihre Ausgangspositionen im weiten Rund des Stadions in geordneter Form erreichten, letztendlich synchron musizierten und in gewohnter Marschformation die Arena verließen, ist in besonderer Weise das Verdienst eines Teams von ´Helfern´, zu denen jeder Einzelne von euch einen, seinen hervorragenden Beitrag geleistet hat. Dafür bedanken wir uns im Namen des Präsidiums des Märkischen TurnerBundes (MTB) sowie des Fachbereichsvorstandes Musik und Spielmannswesen des MTB und des Berliner Turn- und Freizeitsport-Bundes (BTFB).“

Mit diesem Erfolg im Rücken und einem Blick nach vorn ging an alle Beteiligten die Bitte: jede Idee, jeder Gedanke der unsere Veranstaltung zukünftig interessanter und moderner gestaltet, ist willkommen! Und, im Jahr 2015 wird die Fanfaronade 25 Jahre alt, da brauchen wir erst recht zündende Ideen!

Passend dazu der Facebook-Eintrag von Martin Walter aus Strausberg. Er schrieb: „Vielen Dank allen Beteiligten. Die gesamte Aktion war super organisiert! Für alle Aktiven war es zudem mal eine schöne Abwechslung zu den sonstigen Einmärschen! Vielleicht könnt ihr ja gemeinsam den Einmarsch für die nächsten Jahre neu inszenieren!"

Text: Bernd Schenke


Ich will auch so ein T-Shirt!!!

Bitte über euren Verein oder direkt in Potsdam über

info@fanfarenzugpotsdam.de

bis 30.Juni bestellen (siehe nachfolgenden Text).

Liebe Musikfreunde,

am 1. Juni wurden wir von verschiedenen Vereinen angesprochen, ob es noch die Möglichkeit gäbe, eines der weißen Erinnerungsshirts zu erwerben, welches für die 23. Fanfaronade und die Rekordversuche angefertigt wurde.

Da das Shirt einen sehr aufwendigen Rückenaufdruck hat, wäre eine Einzelbestellung aufgrund des hohen Preises nicht zu empfehlen. Sollten sich nun aber noch einmal genügend interessierte Musikfreunde finden die ein Shirt bestellen wollen, dann könnten wir versuchen einen Preis von ca. 15 Euro mit dem Lieferanten auszuhandeln.

Fragt doch noch einmal in Euren Vereinen nach, ob Interesse am Erwerb des Shirts besteht und gebt uns dann Bescheid. Wir sammeln die Bestellungen bis zum 30. Juni und geben Euch vor einer eventuellen Bestellung Bescheid, zu welchem Preis das Shirt endgültig zu erwerben wäre.

SG Fanfarenzug Potsdam e.V.   Am Neuen Garten 64  14469 Potsdam


Und noch ein Rekord:

Bisher 62 Presseveröffentlichungen zur Fanfaronade 2013 und den zwei Weltrekordversuchen:

Deutsche blasen sich zum Weltrekord

Ganz ohne Elfmeterschießen: Deutschland hat England auf einem Fußballfeld mal wieder seine Grenzen aufgezeigt. 26 Fanfarenzüge stellten innerhalb kürzester Zeit einen Weltrekord der Briten ein - und setzten dem Ganzen noch einen obendrauf......

>hier alle Presseveröffentlichungen lesen<


Sächsische Spielleute beim Fluthilfeeinsatz

Errichtung Quellkade in der Tunnelsenke
Foto: VdRBw e.V.

Trotz der ausgefallenen Landesmeisterschaft des Landesmusik- und Spielleutesportverbandes Sachsen e. V., trafen sich am 8. Juni Mitglieder aus Vereinen in Meißen an der Elbe. Da sie im Verband der Reservisten der deutschen Bundeswehr e. V. engagiert sind, traten sie im Feldanzug der Bundeswehr auf.

Unter Führung der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des Ortsverbandes Göttingen im Technischen Hilfswerk (THW) wurde zuerst an der Trockenlegung des Schottenbergtunnels gearbeitet. Nach einer Kurzeinweisung mussten zunächst Sandsäcke von einer Sammelstelle zu Straßenschächten gebracht werden, um Quellkaden zu errichten. Diese brachten den Wasseraustritt aus den Schächten zum Erliegen und der Wasserpegel wurde auf ein erträgliches Maß stabilisiert.

Verladung Sandsäcke
Foto: VdRBw e.V.

Danach begann das THW das Wasser in der Senke vor dem Tunnel abzupumpen. Dazu wurden drei große Pumpen eingesetzt. Da aber weiteres Wasser nachdrückte, sah man keinen Erfolg der Bemühungen. Deshalb entschied man sich, die Unterführung (B6) der Elbtalbrücke, die auch vollgelaufen war, auszupumpen, damit das nachdrückende Wasser dorthin ablaufen konnte.

Über die Zeit hinweg war kein Absenken des Pegels in der Unterführung zu erkennen, aber der Wasserpegel in der Senke vor dem Tunnel sank. Gegen 18:00 Uhr war das Tagwerk beendet und die Pumpenaggregate summten der Nacht entgegen.

Versenkte mobile Pumpen
Foto: VdRBw e.V.

Auf dem Heimweg zu unseren Autos konnten wir an einem Wohnhaus sehr plastisch sehen, was unser Einsatz bewirkte hatte: Das Wasser war in die Unterführung abgeflossen und der Wasserspiegel so mehr als einen dreiviertel Meter gesunken. Die Bewohner des Hauses würden damit am Sonntag wieder in ihr Haus können.

Robert Oeding (Vorsitzender Reservistenspielmannszug Sachsen)

Gruppenbild mit THW Göttingen und Aue/Schwarzenberg
Mit auf dem Foto: Enrico Brandes (Spielmannszug Radeberg); Norbert Wittig (Berliner Fanfarenzug) Isabell Walther (Berliner Fanfarenzug); Robert Oeding (Fanfarenzug Dresden); Daniel Vieluf (Spielmannszug Radeberg) nicht mit auf dem Bild Holm Engelmann (Spielmannszug Zabeltitz); Felix Böttcher (Spielmannszug Lommatzsch)
Foto: VdRBw e.V.


Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Die 23. Fanfaronade des MTB war

Ein Event der Superlative

  • Drei Möglichkeiten, drei Siege für Großräschen und Potsdam
  • Tolle Stimmung auf den Rängen und auf dem Wettkampfplatz
  • „Kiebitze“ aus mehr als 35 Vereinen im Luftschiffhafen

Auflaufen zum 1. Weltrekordversuch
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Der 1. Juni 2013 im Potsdamer „Sportpark Luftschiffhafen“ wird den mehr als 2 000 Zuschauern und allen die dabei waren ganz sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Die 23. Fanfaronade des Märkischen TurnerBundes (MTB) zum Auftakt mit zwei integrierten Weltrekordversuchen für das GUINNESS BUCH RECORDS entwickelte sich zu einem besonderen Höhepunkt in der bisherigen Geschichte der Turnermusiker des Fachbereichs Musik und Spielmannswesen - insbesondere der Fanfarenmusik - in der Hauptstadtregion und darüber hinaus.

460 Bläser stehen bereit
Foto: dpa

Nach Regen kam endlich Sonne

Viele Monate hatten die Verantwortlichen des Events auf Seiten des Veranstalters (MTB) und des Ausrichters (SG Fanfarenzug Potsdam) auf diesen Tag hin gearbeitet. Und ihre Mühen sollten belohnt werden. Mehr als 950 Musiker aus 8 Bundesländern und 28 Vereinen waren angereist, um dem sportlichen Wettstreit um die „23. Offene Meisterschaft des MTB für Naturtonfanfarenzüge“ eine recht ungewöhnliche Krone aufzusetzen.

Ein diesig grauer Tag mit vielen Regenschauern zeigte sich überwiegend in den Heimatorten, als sich am frühen Morgen die Vereine auf den Weg nach Potsdam machten. Und vor Ort war es nicht besser. Seit 6:00 Uhr bereits im Stadion, schauten die Verantwortlichen mehr gen Himmel als auf die nächsten Aufgaben und bemühten alle verfügbaren elektronischen Kommunikationsmöglichkeiten um herauszufinden, was der Wettergott an diesem Tag zu bieten hat. Letztendlich siegte der Optimismus, man nahm die Lage wie sie war, hoffte auf baldige Besserung und wurde nach wenigen Stunden dafür mit Sonnenschein belohnt.

Rekord Nr. 1: Höchste Konzentration
Foto: dpa

Auftakt mit zwei Paukenschlägen

Gleich zu Beginn des Events, das unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Landeshauptstadt Potsdam, Jann Jakobs, stand, wurde von allen Beteiligten ein hohes Maß an Konzentration und Perfektion abgefordert. Denn was in den nächsten Minuten passieren und zum Erfolg geführt werden sollte, konnte weder im Vorfeld in den Vereinen noch vor Ort auch nur ein einziges Mal geprobt werden.

Zuerst galt es, mit 460 Fanfarenbläsern aus 25 Vereinen in einer Linie stehend den gül- tigen Weltrekord der Englischen Königlichen Garde aus dem Jahr 2012 - die mit 91 Fanfaristen präsent war - zu brechen. Mit dem gemeinsamen Spiel des „Potsdamer Fanfarenmarsches“ wurde dieses Vorhaben in Angriff genommen und nach dem Urteil authentischer und qualifizierter Zeugen - die das Ergebnis gegenüber der Londoner Institution schriftlich und mit umfangreichem Video-/Bildmaterial ergänzt bestätigen müssen - erfolgreich realisiert.

Fanfarenbläser jedes Alters spielten mit
Foto: dpa

Nach diesem furiosen und recht ungewöhnlichen Auftakt in der 23-jährigen Geschichte der Fanfaronade begrüßten Schirmherr Jann Jakobs und der Präsident des Märkischen TurnerBundes (MTB), Klaus Zacharias, alle Aktiven auf dem Rasen und die Zuschauer.

Mit dem Erfolg des ersten Weltrekordversuchs im Rücken, unterzogen sich im Anschluss 789 Musiker aus 25 Vereinen dem zweiten Rekordversuch: das Musizieren des größten Naturtonfanfarenzuges der Welt. Und auch dieses Vorhaben wurde mit den Klängen des „Marsches der Freundschaft“ und unter dem tosenden Beifall der Zuschauer positiv abgeschlossen.

Die Stabführer der Fanfaronade 2013
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Nationale und internationale Spitze am Start

Dann war es soweit, der eigentliche Wettkampf stand von nun an bei guten Witterungsbedingungen im Mittelpunkt des Geschehens. Elf Fanfaren- und drei Spielmannszüge mit 636 Aktiven traten in der 1. und 2. Division sowie in der Offenen Klasse zum Marsch- und Showwettbewerb an.

Am Start waren u. a. keine Geringeren als der amtierende Weltmeister im Marschwettbewerb - die SG Fanfarenzug Potsdam, der zweifache Deutsche Meister 2013 in der Marschparade und Show - der KSC Strausberg, der Deutsche Meister 2013 im Marschwettbewerb - der Berliner Fanfarenzug, der zweifache Deutsche Vizemeister 2013 in der Marschparade und Show - der Fanfarenzug Dresden sowie Vereine, die auf zahlreiche regionale und überregionale Erfolge verweisen können.

Sieger der "Offenen Klasse Marsch": Spielmannszug Freie Tambourvereinigung Stahl Brandenburg e.V.
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Hauptstadtpokale gingen nach Brandenburg und Thüringen

Im Marschwettbewerb in der „Offenen Klasse“, bei dem es um den „Pokal der Landeshauptstadt Potsdam“ ging, starteten drei Brandenburger Spielmannszüge. Sie nutzten die Wettkampfgelegenheit, nachdem die Landesmeisterschaft in Brandenburg-Berlin in diesem Jahr wegen zu geringer Teilnahme der Vereine ausgesetzt wurde.

Die Spielmannszüge waren als Genres nicht nur eine Ergänzung, sondern eine echte Bereicherung des Events. Darüber hinaus offenbarten sie die Möglichkeit, Spielmannszüge und Schalmeienorchester perspektivisch ggf. stärker in die Fanfaronade einzubinden.

Der FTV Stahl Brandenburg brachte bereits einige Erfahrungen in einem solchen Wettbe-werb mit. Denn bei der Weltmeisterschaft 2010 im selben Stadion belegte der Verein im Marschwettbewerb gegen starke internationale Konkurrenz von 21 Vereinen aus elf Ländern einen guten 7. Platz.

Konzentriert gingen die Havelstädter unter Leitung ihres neuen Stabführers Steffen Opitz die Aufgabe im Wettstreit mit den Spielmannszügen SG Mittenwalde 1926 und Elsterwerdaer SV 94 an und sicherten sich den Sieg (Ergebnisübersicht am Ende des Textes.).

Im Marschwettbewerb die Duftmarke gesetzt

Erstmals nahmen sechs Fanfarenzüge in der 2. Division am Marschwettbewerb teil. Es gab mit dem SV Großräschen einen deutlichen Sieger, aber dahinter waren die weiteren Platzierungen hart umkämpft. In der 1. Division konnten die Dresdner ihren Erfolg von der Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr bestätigen, mussten aber der gastgebenden SG Fanfarenzug Potsdam am Ende mit weniger als drei Zehntel Rückstand den Sieg in diesem Wettbewerb überlassen. Sowohl die Südbrandenburger als auch der Gastgeber setzten bereits im Marschwettbewerb ihre sog. Duftmarken, wie sich in der Show folgenden bestätigte.

Sieger der "Offenen Klasse Show": Fanfarenzug Greiz e.V.
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Spannung bis zur letzten Wettkampfminute

Zum Showwettbewerb der „Offenen Klasse“ stellte sich leider nur ein Verein, der Fanfarenzug Greiz, dem Wertungsgericht und sicherte sich damit den „Pokal der Landeshauptstadt Potsdam“. Die Thüringer zeigten musikalisch und choreografisch eine beachtenswerte Leistung und blieben nur knapp hinter den Ergebnissen der 2. Division zurück. Eine mögliche Option für das kommende Jahr?

Sieger der 2.Division: SV Fanfarenzug Großräschen e.V.
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Großes Gedränge um die Plätze gab es in der 2. Division. Der SV Fanfarenzug Großräschen stellte auch in diesem Wettbewerb seine Dominanz unter Beweis und siegte mit deutlichem Vorsprung. Die nachfolgenden Mitkonkurrenten lagen am Ende allerdings nur einen Punkt auseinander. Analog dem Showergebnis war auch der Endstand: Großräschen vor Neubrandenburg, Neustrelitz und MargaFanfaren Brieske.

Sieger der 1.Division: SG Fanfarenzug Potsdam e.V.
Foto: Ulrike Kolander, Berlin

Spannung pur war in der 1. Division angesagt. Denn bezüglich Platzierung war für alle Vereine alles möglich. Berlin, Strausberg, Dresden, Potsdam war die Startreihenfolge. Die Berliner zündeten mit einer sehr guten Leistung die Lunte. Strausberg nahm den Fehdehandschuh auf und überzeugte die Jury, Dresden erreichte diesmal nicht ganz das vorhandene Leistungspotenzial. Als letzter Starter ging der Gastgeber SG Fanfarenzug Potsdam ins Rennen und konnte einmal mehr seine Ausgewogenheit zwischen Musik, Choreografie und Disziplin in die Waagschale werfen, was ihn zum deutlichen Showsieg führte.

Damit ergaben sich einige Veränderungen im Schlussklassement: Potsdam siegte vor Dresden, Strausberg und Berlin. Für die Landeshauptstädter war das 18. Sieg bei den bisher ausgetragenen 23 Fanfaronaden seit 1991.

Nun ruft Brandenburg an der Havel

Vor der feierlichen Siegerehrung überbrachte Burkhard Jungkamp, Sportstaatssekretär im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Land Brandenburg herzliche Grüße der Landesregierung und dankte allen Verantwortlichen und Mitgestaltern der Fanfaronade für ihr besonderes Engagement.

Die Beigeordnete der Stadtverwaltung Potsdam, Elonora Müller-Preinesberger, übergab nach der Ehrung der Sieger und Platzierten im Auftrag von Oberbürgermeister Jann Jakobs den „Staffelstab“ zur Ausrichtung der nächsten Fanfaronade an die Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg a. d. H. Frau Dr. Dietlind Tiemann lud als Schirmherrin dieses Events alle Fanfarenzüge, die Vereine anderer Genres sowie die vielen Fans für den 14. Juni 2014 in die Havelstadt ein, wo im Stahlstadion im Rahmen des 2. Landesturnfestes Brandenburg die 24. Fanfaronade ausgetragen wird.

Teilnehmerurkunde Weltrekordversuche
Foto: Jens-Andreas Weber, Berlin

MTB-Vizepräsident Bernd Schenke dankte allen Aktiven und Verantwortlichen der Vereine für ihr großes Engagement an diesem Tag.

Sein besonderer Dank galt dem ausrichtenden Fanfarenzug Potsdam und den mehr als 60 Helfern für eine hervorragende Organisationsleistung und der Stadt Potsdam für die gewährte Unterstützung. Potsdam war ein hervorragender Gastgeber sowohl für alle Aktiven als auch für die vielen Zuschauer aus Nah und Fern. Brandenburg a. d. H. wird dem ganz sicher in keiner Weise nachstehen.

Text: Bernd Schenke

>Hier geht es zur Ergebnisübersicht<



Werbepause

Früher war Cola und Brause trinken und Fanfare blasen unvereinbar. Wegen dem Zucker und den Ventilen. Heute gibt es die Getränke ohne Zucker und da kann man dann auch Werbung für machen: Mitglieder der SG Fanfarenzug Potsdam e.V. haben im aktuellen Werbespot für die Zeros von Coke mitgespielt. Hier das Ergebnis:

>Werbespot ansehen<


Kein Training und trotzdem große Teilnahme

Der 13. April dieses Jahres war für die Mitglieder des Strausberger Fanfarenzuges ein besonderer Tag. Obwohl kein Training angesetzt war, kamen 101 Mitglieder in das Jugendsporthaus. Hauptgrund war eine Blutspendenaktion in Zusammenarbeit mit der Haema Blutspende.

Aus unterschiedlichen und verständlichen Gründen konnten nicht alle Erschienenen ihr Blut spenden, aber von 75 wurde der wichtige „Lebenssaft“ zwischen 10:00 und 15:00 Uhr abgenommen. Und diese Hilfsaktion für Andere brachte dem Verein eine beachtliche Summe in die Vereinskasse.

Die unerwartet hohe Anzahl von Spendern führte zwischen Anmeldung und Spende bis zu drei Stunden Wartezeit. Denn die Haema Blutspende war überrascht vom großen Ansturm. Doch die Wartezeit wurde sinnvoll und auf unterschiedliche Weise von den Verantwortlichen genutzt.

Während die einen Blut spendeten, absolvierten andere im selben Gebäude ihre D1-Prüfung - übrigens schon die zweite in diesem Jahr im Verein.

Spenden für den guten Zweck
Foto: Fanfarenzug Strausberg

Und dann gab es noch sog. Schnuppertage, an denen sich interessierte Kinder und Jugendliche aus der Umgebung Strausbergs an verschiedenen Instrumenten ausprobieren und erste Grundlagen des Fanfare Blasens oder Trommelns erlernen konnten.

Nicht nur neuer Nachwuchs wurde durch diese Tage gewonnen. Auch die Vereinsmitglieder konnten an diesen Schnuppertagen teilnehmen, Elemente aus Show und Marsch wie Ausfallschritte und richtiges Kurvenlaufen erlernen, trainieren, verfeinern und festigen.

Für diesen gelungenen Tag geht ein großer Dank an alle Ausbilder, an die Haema Blutspende und die „Versorger“ vom E-Center Strausberg, die allesamt diesen erfolgreichen Tag ermöglichten.

Text: Katja Fischer, Fanfarenzug Strausberg

Presseschau

"Bluten statt trommeln"

Ein Artikel der "Märkischen Oderzeitung" über den Fanfarenzug des KSC Strausberg e.V. vom 15.04.2013

>hier lesen<


Aktuelle Angebote der Instrumentenbörse

>hier in den Angeboten stöbern<


News vom 06.04.2013

  • Wir konnten jetzt den Titel "Marsch der Freundschaft" mit dem Namen des Komponisten ergänzen: Andreas Hildebrand aus Delitzsch hat in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts den Titel während seiner Mitgliedschaft im Fanfarenzug Leipzig geschrieben! In der Folge wurde der Titel Pflichtmarsch im DTSB.


29.06.2013: 18.Landesmeisterschaft der Thüringer Spielleute


Kartenvorverkauf für Potsdam beginnt

Der Vorverkauf für die Eintrittskarten zur 23. Fanfaronade am 1. Juni im „Sportpark Luftschiffhafen“ in Potsdam beginnt am 1. April 2013.

Ermäßigter Kartenvorverkauf

Aktionspreise für Frühbucher gibt es im Zeitraum vom 1. April bis 1. Mai 2013

>Kartenvorverkauf<


Über den Tellerrand geschaut

Gemeinsame Probe für´s Jubiläum

Ein Naturtonfanfarenzug – westlich von Berlin-Brandenburg

Im Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW) gibt es eine musikalische Interessengemeinschaft (IG), in der sich unter dem Namen „Neue Zunft der Feldtrompeter und Heerpauker“ 14 Naturtonfanfarenzüge zusammen- geschlossen haben. Einmal jährlich wird gemeinsam geprobt, einmal jährlich findet ein offizielles Treffen aller Gemeinschaftsmitglieder aus einem besonderen Anlass statt.

In diesem Jahr ist es das 35jährige Gründungsjubiläum des Fanfarenzuges aus Buldern, der zum 21./22. September eingeladen hat.

Dem Jubiläumskonzert am Sonnabend, folgt am nächsten Tag ein Festzug durch die Stadt. Danach stellen sich die einzelnen Vereine musikalisch vor. Am Nachmittag wird dann gemeinsam mit mehr als 350 Spielleuten in der Mehrzweckhalle musiziert.

Damit das funktioniert und die Titel aus dem Repertoire der Interessengemeinschaft wohl klingen, haben unlängst Abordnungen von 150 Bläsern und Trommlern aus den 14 Vereinen in Buldern ihre diesjährige IG-Probe durchgeführt.

Und wen es interessiert, welche Vereine zur „Neuen Zunft der Feldtrompeter und Heerpauker“ in NRW gehören, hier sind sie: Fanfarenzug Anholt, Fanfarenzug Bad Driburg, Landsknecht-Fanfarenzug Bochum, Fanfarenzug Buldern, Fanfaren-Corps Dortmund-Wickede, Fanfarencorps Dortmund-West, Landsknecht-Fanfarenkorps Haltern am See, Hattinger Fanfarenzug "Rot-Weiß", Fanfarencorps Hervest-Dorsten, Fanfarenzug Holsterhausen, Bundesschützen-Fanfarencorps Korschenbroich, Fanfaren-Korps Neheim-Hüsten, Fanfarencorps Raesfeld und der Fanfarenzug Rheinberg-Ossenberg.(Besch)

Homepage der Gemeinschaft: >hier klicken<

Fotos: Interessengemeinschaft reiner Fanfarenzüge NRW

Video der Gemeinschaft:

Flash is required!

Wir wünschen herzlichst, ganz ohne Stress, ein wunderschönes Osterfest!


Auslosung der Startreihenfolge am 23.03.2013 in Potsdam

Prolog mit Elsterwerda ...

... Finale mit dem Gastgeber

Henk Smit leitete den Wertungsrichterlehrgang
Foto: Herbert Großmann, Berlin

Fast auf die Stunde genau, gab es 69 Tage vor Eröffnung der 23. Fanfaronade am 1. Juni in Potsdam in der brandenburgischen Landeshauptstadt eine ganz besondere „Premiere“.

Im Rahmen der planmäßigen Wertungsrichter-Qualifizierung für dieses Event fand in Beisein von Vertretern aus 11 Vereinen die Auslosung der Startreihenfolge für die 1. und 2. Division sowie für die Offene Klasse statt.

Die ausgeloste Startreihenfolge
Foto: Herbert Großmann, Berlin

Der Märkische TurnerBund (MTB) als Veranstalter und die SG Fanfarenzug Potsdam e.V. als Ausrichter hatten sich zu diesem bislang ungewöhnlichen Schritt entschieden, weil das Programm der diesjährigen Fanfaronade aus den Nähten zu platzen droht.

Das hat zum einen seine Ursache in der hohen Anzahl der Startmeldungen und Anmeldungen für Präsentationen, zum anderen in den geplanten Weltrekordversuchen für GUINNESS WORLD RECORDS.

In Vertretung des Schirmherrn der diesjährigen Fanfaronade, Oberbürgermeister Jann Jakobs, nahmen die Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz der Stadt Potsdam, Elona Müller-Preinesberger und Bernd Schenke, Vizepräsident des Märkischen TurnerBundes (MTB), die Auslosung vor.

 

Elona Müller-Preinesberger und Bernd Schenke bei der Ziehung der Startreihenfolge

Foto: Herbert Großmann, Berlin

Und das ist die Startreihenfolge in den einzelnen Kategorien:

Offene Klasse - Marsch

  • Spielmannszug des Elsterwerdaer SV 94 e.V.
  • Spielmannszug Freie Tambourvereinigung Stahl Brandenburg e.V.
  • SG Mittenwalde Spielmannszug 1926 e.V.

2. Division - Marsch

  • Freier Fanfarenzug Neubrandenburg Stadt 1980 e.V.
  • Fanfarenzug der Buxtehuder Musikzüge im Schützenverein Altkloster von 1883 e.V.
  • MargaFanfaren Fanfarenzug der NL Kunstschule „Birkchen“ e.V.
  • Fanfarenzug des Feuerwehrvereins Neustrelitz e.V.
  • Fanfarenzug des SV Großräschen e.V.
  • Fanfarenzug Templin/Uckermark e.V.

1. Division - Marsch

  • SG Fanfarenzug Potsdam e.V.
  • Berliner Fanfarenzug e.V.
  • Fanfarenzug des KSC Strausberg e.V.
  • Fanfarenzug Dresden e.V.

Offene Klasse - Show

  • Fanfarenzug Greiz e.V.

2. Division - Show

  • Fanfarenzug Templin/Uckermark e.V.
  • MargaFanfaren Fanfarenzug der NL Kunstschule „Birkchen“ e.V.
  • Fanfarenzug des Feuerwehrvereins Neustrelitz e.V.
  • Fanfarenzug des SV Großräschen e.V.
  • Freier Fanfarenzug Neubrandenburg Stadt 1980 e.V.

1. Division - Show

  • Berliner Fanfarenzug e.V.
  • Fanfarenzug des KSC Strausberg e.V.
  • Fanfarenzug Dresden e.V.
  • SG Fanfarenzug Potsdam e.V.

Text: Bernd Schenke


1.5.2013: Saisoneröffnung Potsdam


13.04.2013: Musikfest Senftenberg


Wer ist wirklich Deutscher Meister?

Auf der Suche nach dem Träger eines echten (berechtigten) „Deutschen Meister“-Titels im Bereich der Spielmanns- und Fanfarenzüge, Blas- und Schalmeienorchester sowie weiterer existierender Genres, erfordert lange Wege, die nicht immer zu konkreten Ergebnisse führen, oder vielleicht doch?

Hat man einen Verein gefunden, der sich ganz offiziell - nach seiner Meinung und/oder Version seines Verbandes/Veranstalters - „Deutscher Meister“ nennt, dann kommt rasch der Nächste der dasselbe von sich behauptet, ob zu Recht oder nicht.

Versuchen wir´s der Reihe nach.

Im Sport gibt´s ihn nicht

Amtierender "Offizieller Deutscher Meister" der Naturtonfanfarenzüge: Fanfarenzug Fränkische Herolde Neubrunn

Der Märkische TurnerBund (MTB) veranstaltet seit 1991 jährlich die Fanfaronade. Sie ist im Prinzip eine Weiterführung der ehemaligen DDR-Meisterschaft für Naturton- fanfarenzüge unter zeitgemäßeren Aspekten.

Sie ist ausgeschrieben als „Offene Meisterschaft des MTB für Naturtonfanfarenzüge“, aber sie ist keine „Deutsche Meisterschaft“, weil der Deutsche Turner-Bund (DTB) als Dachorganisation aller Sportmusiker (Turnermusiker) seine Zustimmung für eine solche Bezeichnung unverständlicherweise und hartnäckig seit Jahren verweigert.

Die Sportspielmannszüge in den neuen Bundesländern tragen in Regie des Fachbereichs Musik und Spielmannswesen des Landesturnverbandes Sachsen-Anhalt seit 1998 im Zweijahresrhythmus eine „Deutsche Meisterschaft für Sportspielmannszüge“ aus. Gewissermaßen das Pendant zur Fanfaronade. Auch offen ausgeschrieben, bei sich der Sieger letztendlich „Deutscher Meister“ nennt, obwohl es auch nicht korrekt ist, weil es kein offizielles Gremium (Verband, Institution etc.) gibt, das die Bezeichnung legitimiert.

Die Kultur hat ihn

Amtierender "Offizieller Deutscher Meister" in Marsch und Show: der Berliner Fanfarenzug e.V.

Die Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) richtet seit 2007 eine „Offizielle Deutsche Meisterschaft“ in den einzelnen Genres aus. Sie sind heiß begehrt, die offiziellen Titel "Deutscher Meister". Denn die Konkurrenz ist groß und leistungsstark.

Unumstößliche Tatsachen sind in diesem Zusammenhang, dass der Fanfarenzug Fränkische Herolde Neubrunn, „Deutscher Meister“ der Naturtonfanfarenzüge in der Konzertklasse ist und diesen Titel in Chemnitz verteidigen will.

Stellt sich erstmals in seiner Geschichte dem Wettbewerb um die "Offiziellen Deutschen Meister"-Titel: der Fanfarenzug des KSC Strausberg e.V.

Dort erwartet ihn harte Konkurrenz mit dem Berliner Fanfarenzug - der in Rastede die Titel "Deutscher Meister" in Marsch und Show erkämpfte.

Starke Gegnerschaft kommt auch mit dem Ex-Weltmeister im Marsch, dem KSC Strausberg und dem nicht minder erfahrenen Fanfarenzug aus Dresden.

 

Der Sieger von Chemnitz wird sich ganz bestimmt am 1. Juni als (offizieller) „Deutscher Meister“ im Potsdamer „Sportpark Luftschiffhafen“ zur Fanfaronade vorstellen.

 

In der Wertung gemeinsam

Stellt sich in Chemnitz erstmals der Konkurrenz für die "Offiziellen Deutschen Meister"-Titel: der Fanfarenzug Dresden e.V.

Für den, der es etwas gepfefferter bezeichnen möchte, ist Chemnitz damit gewissermaßen 20 Tage vor der 23. Fanfaronade in Potsdam eine echte Generalprobe, die einiges erwarten lässt.

Nicht alle Interessierten werden wissen, dass die BDMV zur „3. Offiziellen Deutschen Meisterschaft“ in Chemnitz erstmals dasselbe internationale Wertungssystem One World einsetzt, wie das zur Fanfaronade schon seit 2011 der Fall ist. Wir erleben damit die dritte Veranstaltung in Deutschland (nach den Rasteder Musiktagen und der Fanfaronade des MTB), die mit diesem einheitlichen Wertungssystem arbeitet.

Übrigens wird an der Seite prominenter Juroren wie der Chef der WAMSB, Robert Ecklund (Kanada) und die internationale Szenegröße, Albert DiCroce (USA), auch Henk Smith (Niederlande), Chef-Juror der Fanfaronade, werten.

Man mag es kaum glauben, aber in Brandenburg und Berlin hat bisher noch kein zahlenmäßig "großer" Verein aus dem Sport einen „Offiziellen Deutschen Meister"-Titel nach Hause gebracht.

Weder die renommierten und international überaus erfolgreichen Potsdamer oder Strausberger, noch die hervorragenden Spielleute aus Brandenburg a.d.H. oder Mittenwalde.

Lediglich die Märkischen Schalmeien 1958 Brandenburg e.V. schafften es 2010 in Rastede zum (offiziellen) „Deutschen Vizemeister“-Titel.

Text: Bernd Schenke


Auslosung Startreihenfolge

Die Auslosung der Startreihenfolge für die Fanfaronade am 1. Juni in Potsdam findet bereits am 23. März im Rahmen der Wertungsrichterausbildung "One World System" in Potsdam statt.

Frau Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit, Ordnung und Umweltschutz der Landeshauptstadt wird am 23.03. als Glücksfee tätig. Sie wird die Auslosung der Startreihenfolge für die Fanfaronade am 1. Juni in Potsdam vornehmen.

Fanfaronade Strausberg 2012
Foto: AGÖ der SG Fanfarenzug Potsdam e.V.


Die Fanfaronade 2013 wird ein ...

Ereignis der Superlative

Zum 23. Mal kommt am 1. Juni - in 77 Tagen - in Potsdam die Fanfaronade des Märkischen TurnerBundes (MTB) zur Austragung. Schon heute lässt sich ohne jedwede Übertreibung voraussagen, es wird ein Ereignis der Superlative.

28 Vereine sind mit rund 950 Aktiven registriert, die an diesem größten europäischen Leistungsvergleich in Marsch und Show für Naturtonfanfarenzüge im „Sportpark Luftschiffhafen“ in Potsdam teilnehmen.

Damit wird der bisherige Teilnahmerekord von 16 Vereinen aus dem Jahre 2003 in Dresden deutlich überboten.

Die geplanten Weltrekordversuche mit dem Eintrag in das „Guiness-Buch der Recorde“ sind gleich zu Beginn des Events ein besonderer Höhepunkt.

Und dafür, dass die erforderlichen Voraussetzungen für dieses Ereignis der Superlative gesichert sind, sorgt der Fanfarenzug Potsdam - der bekanntlich 2010 an selber Stelle die Weltmeisterschaft der World Association Marching and Show Bands (WAMSB) zum zweiten Mal nach 2001 erfolgreich organisiert hatte - in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Musik und Spielmannswesen des Märkischen TurnerBundes (MTB).  (Besch)


Jahresrückblick 2012

Teil 2: 

Neustrelitzer auf Operetten-Abwegen

„Mir ist manches schon passiert . . .

... aber so etwas so etwas noch nicht“.

Manch einem werden diese Textzeilen ebenso bekannt sein wie „Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst“. Richtig, sie stammen aus der Operette „Der Bettelstudent“ von Carl Millöcker.

Aber was hat das mit einem Fanfarenzug zu tun? Ganz einfach: Im Frühjahr bekam der Fanfarenzug des Feuerwehrvereins Neustrelitz eine Anfrage von der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg - Neustrelitz. Es ging um die Mitwirkung in der besagten Operette bei den Schlossgartenfestspielen 2012. Nach einiger Skepsis unter den Mitgliedern, die jedoch recht schnell verflog, war klar: Das ist eine einmalige Chance, da wird mitgemacht!

Klar war auch, dass das keine einfache Aufgabe wird. Sie bedeutete immerhin einige Extraproben zu absolvieren, denn es musste ein eigens für die Operette komponierter Fanfarentitel einstudiert werden.

Marcel Friedrich aus Großräschen stand uns als Komponist und Übungsleiter tatkräftig zur Seite. Dann kamen die Proben im Neustrelitzer Theater mit Chor und Orchester und letztendlich die gemeinsamen Proben mit Schauspielern, Sängern, Ballett und allen Beteiligten auf der Bühne im extra hergerichteten schönen Neustrelitzer Schlossgarten.

Die Probenphase wurde hervorragend absolviert, dann galt es; die Premiere stand bevor.Natürlich war Aufregung mit im Spiel, aber es hat alles wunderbar geklappt. Die Feuertaufe wurde bestanden.

Danach galt es, weitere 15 Vorstellungen zu meistern. Mit Hilfe von Mitgliedern des Freien Fanfarenzuges Neubrandenburg Stadt 1980 wurden vier Auftritte pro Woche absolviert. Denn die Festspielsaison begann exakt zur Ferienzeit wo bereits einige Aktive im Urlaub waren. Die anfängliche Aufregung verflog allmählich, so dass am Ende von den Vereinsmitgliedern auf der Bühne mitgesungen wurde.

Nach fünf Wochen Operettenauftritt waren viele schon recht Text sicher und hatten großen Spaß. Viele Bekanntschaften mit Schauspielern und Musikern wurden in dieser Zeit geschlossen und zahlreiche Fotos von diesem Ereignis gemacht, die auf der Homepage des Fanfarenzuges zu sehen sind (www.fanfarenzug-neustrelitz.de).

Hervorzuheben ist abschließend die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit den Musikern der Neubrandenburger Philharmonie, insbesondere mit der Musikalischen Oberleiterin Romely Pfund. Das Ganze war und ist eine einmalige Erfahrung für die Mitglieder unseres Fanfarenzuges. Denn es ist schon etwas Besonderes, Theaterluft zu schnuppern und gemeinsam mit Profis aufzutreten.

Wie gesagt, den Mitgliedern des Fanfarenzuges Neustrelitz ist „ … manches schon passiert, aber so etwas so etwas noch nicht“.

Text und Bilder:

Olaf Teller Fanfarenzug des Feuerwehrvereins Neustrelitz e .V.


Digital Voice Recorder für die Juoren der FANFARONADE

Die Fanfaronade ist endlich im digitalen Zeitalter angekommen!

Die Kommentare der Wertungsrichter werden ab diesem Jahr als mp3-Dateien auf einem Daten-Stick an die Züge übergeben. Damit entfällt die mühevolle Suche nach Geräten, die noch Musikkassetten abspielen ....


Aufruf

*****JEDE STIMME ZÄHLT*****

Wir hoffen auf eure Hilfe!!!

Unser Verein hat letztes Jahr ein erfolgreiches, hervorragendes Jahr gemeistert und sogar bei den Thüringer Landesmeisterschaften den 1. Platz in der Pokalklasse belegt.

Letzte Woche erhielten wir Post vom Landessportbund, wo drin stand, das wir als Verein nominiert sind und könnten somit als populärste Sportler des Jahres 2012 für den Landkreis Greiz ausgezeichnet werden.

Dafür müßten wir Stimmen FÜR UNSEREN VEREIN sammeln! Wer unseren Verein gern dabei unterstützen möchte, kann sich gern mit uns in Verbindung setzen, ihr könnt es ausgefüllt per Mail oder über Facebook senden oder auch persönlich bei uns abgeben.

***WIR FREUEN UNS ÜBER JEDE STIMME***

Euer 1. Triebeser Fanfarenzug e.V.

Bitte runterladen, ausdrucken, ausfüllen und abschicken an:

info@fanfarenzug-triebes.de

oder über Facebook:  

http://www.facebook.com/1TriebeserFanfarenzug

Termin: 10.03.2013


Aus dem Vereinsleben der Fanfarenzüge aus Meck-Pomm:

Neujahrsbrunch in Neustrelitz

Der Fanfarenzug Neustrelitz veranstaltete am 26. Januar seinen diesjährigen Neujahrsbrunch. Geladen und dabei waren Vertreter von Fanfarenzügen aus Mecklenburg-Vorpommern wie Ludwigslust, Plau am See und Neubrandenburg.

Wie schon im Vorjahr, als die Neubrandenburger zum gemeinsamen Ringhockey-Tunier eingeladen hatte, ging es auch diesmal um die Gemeinschaft, jedoch in etwas entspannterer Atmosphäre.

An diesem Abend wurde sehr viel gelacht, neue Freundschaften entstanden und es wurde natürlich auch gemeinsam musiziert. Titel wie „Kosmos“, „Hoch Halle“ und „Marsch der Freundschaft standen unter anderem auf dem Programm.

Beim gemeinsamen Abendessen gab es angeregte Unterhaltungen, Erfahrungen wurden ausgetauscht und viele lustige Geschichten aus dem Leben der Vereine zum Besten gegeben. Eine Wiederholung ist für´s nächste Jahr bereits in Planung.

Freuen würden sich die Neustrelitzer Musiker, wenn dann Vertreter weiterer Fanfarenzüge aus Meck-Pomm der Einladung folgten.

Text und Fotos: Olaf Teller, Fanfarenzug Neustrelitz


Einladung Gasthörer zur Wertungsrichterausbildung

Am Sonnabend, 23. März 2013 gibt es in Potsdam eine weitere Qualifizierung der Wertungsrichter im Wertungssystem "One World Adjudication System" unter der Leitung von Henk Smit (Niederlande).

Dieses Wertungssystem ist bereits zur Fanfaronade 2011 in Cottbus und zur Fanfaronade 2012 in Strausberg angewandt worden.

Wir bieten allen an der Fanfaronade 2013 in Potsdam teilnehmenden Vereinen an, zwei Vertreter als Gasthörer zu dieser Veranstaltung zu entsenden.                          

>Gasthörer-Einladung<


Es lohnt sich langsam zu zählen

Es sind nur noch 124 Tage bis zum Auftakt der 23. Fanfaronade des Märkischen TurnerBundes (MTB) für Naturtonfanfarenzüge 2013.

Am Sonnabend, 1. Juni, ertönt um 10:00 Uhr im traditionsreichen Stadion im „Sportpark Luftschiffhafen“ das Eröffnungssignal zu einem Musikfest, auf das Zuschauer und Aktive dann seit exakt zwölf Monaten gewartet haben.

Veranstalter und Ausrichter sind gegenwärtig dabei, optimale Voraussetzungen für den erfolgreichen Verlauf dieses sportlich-musikalischen Events zu schaffen.

Die Vereine erhalten in diesen Tagen mit der offiziellen Einladung des Präsidiums des Märkischen TurnerBundes (MTB) nach Potsdam auch die Ausschreibung, den Meldebogen und die verbindliche Wettkampfordnung zugeschickt (sie sind ab sofort auch unter www.mtb-fanfaronade.de/fanfaronade_2013/unterlagen/ einzusehen).

Mitte März unterziehen sich die Wertungsrichter der Fanfaronade in Potsdam unter der Leitung von Henk Smith einer weiteren Qualifizierung. Da werden unter anderem an Hand praktischer Beispiele auch die Bewertungen vom Wettkampf in Strausberg 2012 detailliert einer kritischen Beurteilung unterzogen.

Das Ergebnis der Vorabfrage zur möglichen Teilnahme der Vereine im Herbst letzten Jahres lässt Veranstalter und Ausrichter überaus optimistisch auf den Meldeschluss 28. Februar 2013 schauen.

Und vielleicht findet darüber hinaus auch der eine oder andere – noch zögernde - Verein den Weg nach Potsdam und auf den Wettkampfplatz. In diesem Sinne wünschen wir allen Vereinen eine gute Vorbereitung und viele gute Ideen mit Blick auf die 23. Fanfaronade.

Bernd Schenke

Aktuelles

der tambour


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Fanfaronade im Fernsehen


Fotos


Altes

Videos von den Musikschauen der Spielleute des DTSB der DDR zu den Turn- und Sportfesten in Leipzig 1969 bis 1987